Device as a Service für Android Geräte: Step-by-Step zum Firmenhandy

Device as a Service, kurz DaaS, beschreibt ein Servicemodell, bei dem Unternehmen Smartphones, Tablets oder Laptops als monatliche Dienstleistung beziehen. 
Unternehmen müssen Geräte nicht mehr kaufen, einzeln einrichten und intern verwalten. Stattdessen erhalten sie eine komplette Lösung aus Hardware, Service, Support und zentraler Administration. Besonders Android bietet dabei starke Vorteile durch eine große Geräteauswahl, flexible Preisstrukturen und verschiedene Nutzungsmodelle für Unternehmen jeder Größe. 
In diesem Artikel erfahren Sie, wie das DaaS-Modell bei Android Geräten funktioniert, welche Bereitstellungsmodelle es gibt und für welche Unternehmen sich das Modell besonders lohnt.

Warum Android für Device as a Service?

Android ist im Unternehmensumfeld besonders attraktiv, da Unternehmen zwischen vielen Herstellern, Preisklassen und Gerätekategorien wählen können. Zusätzlich werden speziell für Unternehmen Android-Enterprise-Geräte angeboten, die dafür ausgelegt sind, mit einem Mobile Device Management (kurz: MDM) verwaltet zu werden. Dadurch können sie besonders umfangreich abgesichert werden.

Android bietet zudem weitere Vorteile im DaaS-Modell:

  • Große Auswahl an Business-Geräten
  • Geräte für jedes Budget
  • Robuste Smartphones für Industrie und Außendienst
  • Gute Integration in bestehende IT-Strukturen
  • Hohe Flexibilität bei Rollouts
  • Moderne Sicherheitsfunktionen
  • Einfache zentrale Verwaltung

Wer moderne Firmenhandys und/ oder Tablets anschaffen möchte, findet mit Android häufig die wirtschaftlichste Lösung. 



Tipp: Wenn Sie noch mehr Entscheidungshilfe benötigen, ob Android oder Apple-Geräte die richtige Wahl für Sie sind, schauen Sie sich unser Video “Apple vs. Android” an. 

Wie können Android Geräte eingerichtet werden? COBO, COPE & BYOD erklärt

Ein großer Vorteil dieser Geräte  sind die vielfältigen Möglichkeiten der Einrichtung. 
Damit bietet Android für nahezu jedes Unternehmen das passende Modell. 
Grundsätzlich unterscheiden sich die Modelle vorrangig über ihren Einrichtungsprozess und den Zugriff, den ein IT-Admin auf das Gerät hat, um zum Beispiel Sicherheitsrichtlinien anzuwenden. 
Einen umfassenden Überblick über Android Einrichtungsmodelle finden Sie in unserem Video: Android für Unternehmen.

COBO- Corporate Owned, Business Only 

Das COBO-Modell bedeutet, dass das Gerät dem Unternehmen gehört und überwiegend oder ausschließlich geschäftlich genutzt wird. Bei Leasing-Geräten ist dies das am häufigsten gewählte Modell. 
Bei COBO-Geräten, insbesondere SAMSUNG, hat das MDM den meisten Zugriff. 
Dadurch wird maximale Sicherheit sowie die volle Kontrolle über Apps und Beschränkungen für das Unternehmen gewährleistet. 

DaaS-Prozess und Einrichtung bei Android COBO-Geräten:

Nach der Bestellung der Hardware als Android-Enterprise-Geräte, erreichen diese den DaaS-Provider. Im Vorfeld muss geklärt werden, welche Apps und Richtlinien die Kunden wünschen. Bei IOTIQ erfolgt dies in einem persönlichen Beratungsgespräch. Im MDM werden bereits passende Gruppen angelegt, um Abteilungen sachgemäß zu trennen. Zu den Gruppen werden die passenden, vom Unternehmen vorgegebenen Apps hinzugefügt und die Sicherheitsrichtlinien ergänzt. Sobald die Hardware eingeschaltet wird, durchläuft es den Enrollment-Prozess in das MDM. Mit Android Zero Touch geht das besonders schnell, doch auch die manuelle Einrichtung ist in wenigen Minuten abgeschlossen. Das Gerät zieht sich alle Apps und Richtlinien automatisch und kann sogar direkt in den Kiosk-Modus versetzt werden. 

COPE – Corporate Owned, Personally Enabled 

Beim COPE-Modell gehört das Handy oder Tablet  zwar dem Unternehmen, den Mitarbeitenden wird jedoch erlaubt, diese auch für private Zwecke zu nutzen. Gerade bei kleineren Firmen  stellt dies einen beliebten Benefit dar. Android bietet bei COPE-Geräten die vollständige Trennung des Nutzungsbereiches  in zwei Container: „Persönlich“ und „Arbeit“. Diese Trennung stellt sicher, dass private Daten nicht vom Unternehmen eingesehen werden können. Auf der anderen Seite bleiben geschäftliche Daten dem Arbeitsbereich vorbehalten.
Der IT-Admin kann entsprechend dieser Trennung vollständig auf den Arbeitsbereich zugreifen. Für den privaten Teil gibt es nur wenige MDM-Funktionen.

DaaS-Prozess und Einrichtung bei Android COPE-Geräten:

Der Prozess der Einrichtung von Android COPE-Geräten unterscheidet sich nicht grundsätzlich von dem der COBO-Geräte. Während des Einrichtungsprozesses wird bei COPE ausgewählt, dass das das Smartphone oder Tablet „privat und geschäftlich“ genutzt wird. 
Dadurch richtet das Gerät automatisch zwei Container ein. 
Apps und Richtlinien können nun für den geschäftlichen Bereich angewendet werden. Der Nutzer kann im privaten Teil auch eigene Apps herunterladen. 

BYOD – Bring Your Own Device

Bring Your Own Device (kurz: BYOD) bedeutet, dass ein Smartphone oder Tablet vorrangig privat genutzt, aber auch zur Arbeit verwendet wird. Oft ist dies der Fall, wenn Mitarbeitende ungern noch ein zusätzliches Diensthandy mit sich herumtragen wollen oder wenn schlichtweg das Budget für dedizierte Diensthandys fehlt. Auch auf BYOD-Geräten gibt es zwei Container – allerdings hat der Admin keinen Zugriff auf den privaten Teil des Gerätes. 



DaaS-Prozess und Einrichtung bei Android BYOD-Geräten:

BYOD-Geräte werden eher nicht über DaaS-Anbieter bezogen und eingerichtet, da sie grundsätzlich schon vorhanden sind. Die Einrichtung wird zudem von den NutzerInnen selbst durchgeführt, indem er die MDM-Client-App aus dem Google Play Store herunterlädt und sich selbstständig anmeldet. 



Tipp: Erfahren Sie noch mehr über die verschiedenen Einrichtungsmodelle für Android Geräte auf unserer Hilfeseite! 

Der Device-as-a-Service-Prozess erklärt 

DaaS bietet sich insbesondere dann an, wenn im Unternehmen wenig oder gar keine Kapazitäten für die Einrichtung und Verwaltung der benötigten mobilen Geräte vorhanden sind. 
Der DaaS-Anbieter übernimmt in diesem Fall den Großteil der Organisation, die sachgerechte Einrichtung durch qualifizierte Mitarbeitende, die termingerechte Auslieferung und den anschließenden Support. 

In wenigen Schritten zu Ihren neuen Android Geräten: 

  1. Bedarf analysieren: 
Dies geschieht entweder bereits im Vorfeld vom Unternehmen selbst oder zusammen mit dem DaaS-Dienstleister. Letzteres kann für das Unternehmen einfacher sein, da DaaS-Anbieter oftmals einen besseren Überblick über verfügbare Modelle haben und welche sich für welchen Anwendungsfall eignen. Zusätzlich kann bereits zu diesem Zeitpunkt überlegt werden, welche Sicherheitsrichtlinien, Apps und weitere Einstellungen das Unternehmen benötigt.
  2. Passende Hardware auswählen und bestellen: 
Android bietet nicht nur verschiedene Einrichtungsmodelle, sondern auch eine Vielfalt an Hardwaretypen für unterschiedlichste Einsatzgebiete. So können zum Beispiel leistungsstarke Samsung-Mobilgeräte in Pflegeunternehmen verwendet werden oder robuste Rugged Devices auf dem Bau. Android stellt zudem eine Liste mit Geräten zur Verfügung, die sich aufgrund ihrer technischen Spezifikationen und integrierten Sicherheitsfunktionen für den Betrieb in Unternehmen eignen.
    (Für mehr Infos finden Sie die Android-Recommended-Liste hier.)
  3. Geräte einrichten und ausliefern: 
Ein weiterer großer Vorteil von DaaS ist, dass die Smartphones oder Tablets  fachgerecht eingerichtet werden können und so direkt alles passt. Apps, die gebraucht werden, können mit wenigen Handgriffen eingerichtet werden, E-Mail-Konten werden direkt über das MDM gepusht und auch wichtige Sicherheitsrichtlinien werden gleich von Beginn an berücksichtigt. So stellen auch wir als DaaS-Anbieter sicher, dass es nicht zu Fehlfunktionen kommt und die Nutzer*innen die Geräte vollständig eingerichtet erhalten.
  4. Verwaltung und Support: 
Bei DaaS geht es neben der richtigen Einrichtung der Dienstgeräte auch darum, diese nach der Inbetriebnahme laufend zu betreuen. Sei es, weil sich Anforderungen des Unternehmens ändern und man deshalb Einstellungen anpassen muss, oder weil Nutzer*innen mehr Support benötigen. Bei der IOTIQ GmbH bieten wir beispielsweise Lifetime-Support an. Solange ein Gerät innerhalb unseres Serviceangebots registriert ist, stehen wir jederzeit zum Troubleshooting bereit.
  5. End-of-Lifetime und Austausch: 
Für Unternehmen, die sich für DaaS entscheiden, ist es oft wichtig, dass mobile Hardware nach einer gewissen Zeit ausgetauscht wird. Dies ist meistens zum Ende des Leasingzeitraums der Fall. Mit DaaS muss das Unternehmen diesen Prozess nicht selbst anstoßen — sondern wird auch hier wieder unterstützt. Neue Geräte werden geordert, passend zu den neuen Anforderungen, eingerichtet und erneut versendet. Zeitgleich werden die alten Smartphones oder Tablets eingesammelt und komplett zurückgesetzt, sodass keine Unternehmensdaten zurückbleiben. Abschließend werden sie an den Leasing-Anbieter zurückgesendet. 

Alle Vorteile und Nachteile von DaaS auf einen Blick 

Planbare Kosten:  Unternehmen haben ein monatliches Budget, über welches der Gerätepreis, die MDM-Lizenzen und die Servicegebühr beglichen werden. Die Buchung dieser Leistungen im Paket ist nicht nur zeitsparender, sondern oft auch günstiger, als diese einzeln zu beziehen. Zu bedenken ist jedoch, dass eine monatliche Laufzeit teurer sein kann als der Direktkauf. Daher ist es wichtig genau nachzuprüfen, dass der Gerätepreis – sobald dieser abgegolten ist – nicht mehr mitgerechnet wird. 

Weniger IT-Aufwand: Einrichtung, Verwaltung und Austausch werden ausgelagert. Gerade das Troubleshooting ist bei komplexen Software-Systemen wie einem MDM nicht immer einfach. Daher ist es nötig einen versierten Servicepartner zu haben, der bei Problemen kontaktiert werden kann. In Unternehmen ohne eigene IT ersetzt der DaaS-Anbieter den IT-Admin vollständig. Lange Vertragslaufzeiten können jedoch zum Beispiel bei einer Umstrukturierung der Firma zu einer Kostenfalle werden. 

Schnelle Skalierung: Neue Mitarbeitende erhalten kurzfristig einsatzbereite Hardware.
Als Unternehmen müssen keine Geräte manuell nachbestellt und eingerichtet werden.
Ein einfacher Anruf oder eine E-Mail beim DaaS-Anbieter reicht und im Handumdrehen erhält der neue Mitarbeitende das passende Smartphone oder Tablets.

Moderne Sicherheit: Die Nutzung mobiler Geräte ohne ein MDM ist heutzutage in Anbetracht der steigenden Cyberkriminalität fast schon fahrlässig zu nennen. Doch uns ist auch bewusst, dass das Thema MDM noch nicht überall präsent ist. Wir bei IOTIQ empfehlen daher, bei DaaS auf die Bündelung von Hardware und MDM zu setzen – nur so bleiben Unternehmensdaten sicher.

Aktuelle Hardware: Mobile Geräte erreichen spätestens ihre End-of-Lifetime, wenn sie keine aktuellen Android OS Updates mehr erhalten. Doch auch schon vorher kann durch Verlust oder Beschädigung ein Austausch der Hardware notwendig sein. Mit der Nutzung des DaaS-Modells kann auf diverse Anforderungen schnell reagiert werden.

Fazit: Für wen eignet sich DaaS mit Android Geräten? 

Android DaaS kombiniert moderne Hardware mit professionellem Service. Unternehmen erhalten Geräte, Verwaltung, Support und Lifecycle Management aus einer Hand. Das spart Zeit, reduziert internen Aufwand und sorgt für kalkulierbare Kosten.
Gerade dort, wo Smartphones oder Tablets täglich im Einsatz sind, schafft das Modell spürbare Entlastung und klare Prozesse.
Besonders sinnvoll ist Android DaaS für kleine und mittelständische Unternehmen ohne eigene IT-Abteilung oder mit begrenzten internen Kapazitäten. Statt sich mit Geräteauswahl, MDM-Konfiguration, Nutzeranfragen oder Reparaturen zu beschäftigen, übernimmt ein externer Dienstleister diese Aufgaben vollständig oder unterstützend. Ebenso profitieren Firmen mit vielen mobilen Mitarbeitenden, mehreren Standorten oder regelmäßigem Personalwechsel. Dazu zählen zum Beispiel Bauunternehmen, Pflegeeinrichtungen, Logistikbetriebe, Außendienstorganisationen, Handwerksbetriebe oder Filialunternehmen. Neue Mitarbeitende können schnell mit einsatzbereiten Smartphones oder Tablets ausgestattet werden, während bestehende Geräte zentral verwaltet und abgesichert bleiben.
Android bietet dabei einen zusätzlichen Vorteil: Durch die große Auswahl an Herstellern und Geräten kann nahezu jedes Unternehmen die passende Kombination aus Preis, Leistung und Robustheit finden – vom günstigen Business-Smartphone bis zum Rugged Device für anspruchsvolle Arbeitsumgebungen. Zusammengefasst ist DaaS mit Android Geräten ideal für Unternehmen, die Wert auf moderne Hardware, hohe Sicherheit, geringe interne Aufwände und flexible Skalierung legen. Wer mobile Hardware professionell einsetzen möchte, ohne daraus ein eigenes IT-Projekt zu machen, findet in Android DaaS eine wirtschaftliche und zukunftssichere Lösung.

Interessiert an Device as a Service aus Deutschland? Jetzt gleich kontaktieren!

/wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/_plugin-vue_export-helper.DlAUqK2U.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-debug-console.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-prioritize.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-widget.CwDOngWK.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/default.CfOM2Qrq.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/iabtcf.DaOrhwPI.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/observer.5V3DaO-P.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/use-iabtcf-legitimate-interests.ONlzmKkH.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/base-button.ZZvWBfYs.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-iabtcf.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-service-list.DMsnl2zA.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/consent-history-table.DXx4RJA3.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/details-header.Cob1OrDk.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/iabtcf-compact.DOsYxFkM.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/provider-service-information-table.BjYO3Yce.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/use-iabtcf-purposes.dTuox3QZ.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-legacy-backward-compatibility.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-switch-consent.BeE6kOf6.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/consent-history-table.so9NoCuE.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/focus-loop.Ef129W-c.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/iabtcf-entrance-description.CWMJXuIS.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/service-item-switch.I68VXugo.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/use-iabtcf-vendors.BecxeTHa.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-admin.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-noop.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-tcf-stub.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/consents.D7AR0Jjo.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/iabtcf.BvXAsWC3.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/modal-manager.BMM5iiW3.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/service-item-table.CICM8-I3.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/use-special-features.Cw4JHzUC.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-box.B5URxZ4O.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-preferences.CkWvqKZt.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/borlabs-cookie-user-uid.BIG2qsOt.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/content-blocker-modal.Czo4-RlY.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/iabtcf.BZDsET9e.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/non-iab-tcf-standard-notice.BG1dXaxk.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/toggle-accordion.DkXv6B-2.min.js /wp-content/plugins/borlabs-cookie/assets/javascript/vue.DNABcg60.min.js