Vom intelligenten Konferenzraum zum intelligenten Gebäude?

Wer schon mit IOTIQ in Kontakt getreten ist oder sich auf unserer Website herumgetrieben hat, weiß, dass wir uns unter anderem in den Bereichen Smart Office und Smart Building spezialisiert haben. In einer zunehmend digitalisierten Welt gewinnen diese Einrichtungen zunehmend an Bedeutung, denn junge Menschen suchen flexible Lösungen – und das nicht nur auf vertraglicher Basis im Arbeitsalltag. Also: was macht ein intelligentes Büro aus und wann lohnt sich der Schritt zum intelligenten Gebäude?

 

Im intelligenten Büro ist alles miteinander vernetzt, was ein Signal empfangen kann oder mit einem ausgestattet wird: Drucker, Fenster, Heizung, digitale Whiteboards oder sogar Schreibtische. Auch Management- und Sicherheitssysteme spielen eine Rolle. Hauptziel ist es, die Produktivität in der Arbeit zu steigern, aber eine solche Lösung bietet wesentlich mehr Vorteile als nur das, auch, wenn sie alle zur erhöhten Produktivität beitragen.

 

Durch die Optimierung solcher Prozesse wird die Kommunikation zwischen Mitarbeitern vereinfacht und Arbeitsprozesse im Allgemeinen effizienter gestaltet. Auch steigt das Umweltbewusstsein und der Faktor Nachhaltigkeit spielen im smarten Office eine große Rolle. Durch die Anpassung an den Menschen und nur die nötigste Verwendung von Ressourcen wird erheblich viel Energie gespart. Win-win!

 

Smart Buildings machen also im Gegenzug Sinn, wenn man nicht nur einzelne, kleinere Firmen oder Arbeitsabläufe optimieren will. Sie bieten Potenzial, ganze Branchen zu revolutionieren, im öffentlichen Sektor einen riesigen Unterschied zu machen oder als Unternehmen wirklich etwas zu verändern – intern sowie extern. In Smart Buildings ist die Grenze zwischen Architektur und Technologie fließend.

 

Das intelligente Gebäude geht also einen großen Schritt weiter als das intelligente Büro, oder dem intelligenten Konferenzraum, so wie wir bei IOTIQ ihn anbieten, wobei die Elemente der Automatisierung und zentralen Steuerungsoption gleich bleiben. Im smarten Building ändert sich der Arbeitsalltag, bevor man überhaupt das Büro betreten hat. So kann das Parkhaus beispielsweise die entsprechende Belegung anzeigen oder der Aufzug eigenständig eine Fehlermeldung senden. Auch im intelligenten Gebäude wird anschließend automatisiert je nach den Umständen entschieden, wie Belüftung, Raumtemperatur und Beleuchtung angepasst werden soll – in allen Ecken, nicht nur im “Arbeitsbereich”. Davon können vor allem Branchen wie Gesundheit, Immobilien und Energie profitieren.

 

Gleichzeitig werden die eigenen technischen Daten erfasst, analysiert und visualisiert, alles durch das Gebäude selbst. So werden auch hier energietechnische Optimierungen eigenständig vorgenommen, Störungen können vorhergesagt werden und Wartungsarbeiten für einzelne Elemente im Gebäude bleiben übersichtlich. Hierdurch werden Sicherheit (und der allgemeine Komfort) erhöht und ebenfalls Kosten gespart.

 

Im IOTIQ-Smart Building werden zudem durch Kontext- und Standorterkennung Flexibilität und Leistung gesteigert. Hardware-Diversity wird durch Software-Modularität ersetzt, Fertigungs- und Materialhandhabungskomponenten durch intelligente Lösungen. Wer bereit für den Schritt ist, muss ihn wagen. The future is now.