Arbeit 4.0 – Mobiles Arbeiten

Diagnose: 40 Jahre Erwerbsarbeit mit einer 40 Stunden Woche, 5 von 7 Tagen mit der klassischen 9-to-5 Präsenzkultur. Die Horror-Vorstellung, die den meisten Studierenden gegen Ende ihres Studiums widerfährt. Glücklicherweise werden diese veralteten Arbeitsstrukturen Schritt für Schritt an die heutigen Möglichkeiten durch Digitalisierung und Globalisierung angepasst.

Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen heutiger Unternehmen können von beliebigen Orten mithilfe von mobilen Endgeräten über das Internet ihre Arbeit unabhängig von festen Arbeitszeiten und festen Arbeitsplätzen erledigen. Das heißt, dass lange Wartezeiten wie Geschäftsreisen mit dem Zug oder Flugzeug optimal zum Arbeiten genutzt werden können. Die Weiterentwicklung vom Homeoffice zum Everywhere-Office weist deutliche Vorteile auf: ausgeglichene Work-Life-Balance, Arbeitszufriedenheit, Gesundheit, Arbeitgeberattraktivität, Chancengleichheit, Effizienzsteigerung, sowie eine Steigerung der persönlichen Freiheit.

Nach aktuellen Zahlen nutzen bereits 40 % der deutschen Unternehmen die Möglichkeit von Homeoffice, Tendenz steigend. Ein besonderes Beispiel ist die Firma Komoot aus Potsdam, bei der Erreichbarkeit zur Kernarbeitszeit zwischen 10 und 15 Uhr sowie regelmäßige Treffen festgesetzte Regeln sind. Ansonsten herrschen Ortsungebundenheit und keine festen Arbeitszeiten. Auch die Firma Gitlab aus den USA verzichtet vollkommen auf Büros.

Doch obgleich es viele Vorteile des Everywhere-Offices gibt, müssen auch ein paar Hürden überwunden werden.
IT-Sicherheit, Arbeitszeit-Dokumentation im Sinne des Arbeitgebers, aber auch des Arbeitnehmers, sowie Missbrauch der IT-Infrastruktur sind noch einige Herausforderungen, die Unternehmen bei dieser Umstellung auf das Arbeiten von überall beachten müssen.

Mit MobiVisor bietet IOTIQ Lösungen für solche Probleme. Das wohl größte Risiko beim mobilen Arbeiten ist der Verlust oder Raub des Endgerätes und damit einhergehend die ungewollte Weitergabe wichtiger, vertraulicher Informationen des Unternehmens. Unter anderem durch die Sperrung des Endgerätes und die Sicherung der Unternehmensdaten über eine zentrale Verwaltung wird das Problem mit MobiVisor angegangen und zusätzliche Sicherheit gewährleistet. Auch die Einhaltung von Arbeitszeiten auf mobilen Endgeräten, die sonst den Mitarbeiter zur ständigen Arbeit verleiten könnte, kann mit MobiVisor eingegrenzt werden.

Arbeitsumstände sollten nicht einfach hingenommen werden, nur weil es angeblich immer schon so gewesen ist, sondern für den Einzelnen und das Unternehmen angepasst werden können. Die Zukunft heißt mobiles Arbeiten und wir bieten mit Mobivisor eine Hilfestellung an.

 

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